Euroflasche
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Die Euroflasche – Flexibilität und Versorgungssicherheit

OPHARDT hygiene bietet mit „offenen Spendersystemen“ Vorteile für Betreiber und Anwender

In enger Abstimmung mit klinischem Fachpersonal entwickelte OPHARDT hygiene im Jahr 1973 den Euroflaschen-Standard. Seitdem hat sich das Format als „Quasi-Standard“ für Krankenhäuser im deutschsprachigen Raum etabliert – Richtlinien empfehlen für medizinische Einrichtungen Euroflaschen-kompatible Spendersysteme.

Die Auswahl für Krankenhäuser bei der Wahl von Handhygiene-Produkten ist groß: zahlreiche Hersteller bieten Präparate zur Desinfektion und Reinigung der Hände an – abgefüllt und angeboten in einer nahezu identischen Verpackung:  Der Euroflasche.

Euroflasche

Sicher versorgt, frei in der Entscheidung

In seiner Form und Größe genormt, garantiert das Euroflaschen-Format für Betreiber und Anwender vor allem eines: größtmögliche Flexibilität bei der Wahl des Füllgutes. Durch die hohe Anzahl an existierenden Präparaten auf dem Markt, die sich im Wirkungsbereich und der Zusammensetzung unterscheiden, erlaubt ein „offenes System“ den Einsatz von Händehygiene-Produkten verschiedener Hersteller.

In Zeiten stark erhöhter Nachfrage oder bei potentiellen Lieferengpässen – z.B. während Pandemien – führt das zu einer größtmöglichen Versorgungssicherheit und gewährleistet die Voraussetzung für eine effektive Händehygiene.

Konform mit Richtlinien, wirtschaftlich unabhängig

Mit dem Euroflaschen-Format werden die aktuellen nationalen Richtlinien erfüllt: So fordern die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) des Robert-Koch-Instituts (RKI) und die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) Neutralität bei der Wahl von Spendersystemen, um die Verwendung von Händehygieneprodukten unterschiedlicher Hersteller zu ermöglichen.

Aus ökonomischer Perspektive bringt ein „offenes System“ Vorteile für den Einkauf. Die Freiheit zwischen Produkten unterschiedlicher Hersteller zu entscheiden, führt langfristig zu signifikanten Einsparpotentialen und einem optimierten Beschaffungsmanagement.

Gewappnet mit OPHARDT hygiene Spendersystemen

Unter dem Leitsatz „bleiben Sie neutral“ stellt das ingo-man® Spendersystem die Kompatibilität zur Euroflasche sicher und unterstützt medizinische Einrichtungen bei der nachhaltigen Verbesserung der Händehygiene. Mit der RX-Spenderserie unterstützt ein weiteres OPHARDT-Produkt das offene Spendersystem und optimiert die Verfügbarkeit von Gelegenheiten zur Händedesinfektion.

Dr. med. Béatrice Grabein, Leitende Ärztin Stabsstelle Klinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene am Klinikum der Universität München, sieht klare Vorteile durch den Einsatz offener Spendersysteme:

„Der Euroflaschen-Standard erlaubt uns eine größtmögliche Flexibilität bei der Auswahl von Händedesinfektionsmitteln und einen parallelen Einsatz von Präparaten unterschiedlicher Hersteller. Ein anderes als ein neutrales, offenes  System von Dosierspendern kommt für uns nicht in Frage.“

 

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