Beim Kauf eines PRAESIDIO® Fuel Cell ist ab sofort die fünfjährige Nutzung der Software Kanary enthalten. Anwender erhalten damit die Möglichkeit, relevante Gerätedaten digital einzusehen und den laufenden Betrieb übersichtlich zu organisieren.
Die Verbindung von Spender und Software schafft zusätzliche Transparenz und unterstützt insbesondere bei der Kontrolle von Füllständen sowie bei der Planung von Flaschenwechseln und Nachfüllprozessen.
Füllstand und Verbrauch digital im Blick
Kanary stellt zentrale Daten des PRAESIDIO® Fuel Cell digital bereit. Dazu gehören insbesondere Informationen zum aktuellen Füllstand und zum Verbrauch des Händedesinfektionsmittels.

Der Spender überträgt die erfassten Daten über eine WLAN-Verbindung an die Software. Dort können sie zentral eingesehen und ausgewertet werden.
Die digitale Übersicht erleichtert es, Verbrauchsentwicklungen nachzuvollziehen und notwendige Flaschenwechsel frühzeitig einzuplanen. Werden mehrere Geräte eingesetzt, können deren Daten zentral überblickt werden. Kontroll- und Nachfüllprozesse lassen sich dadurch gezielter organisieren.
Welche Daten im Einzelnen angezeigt werden, richtet sich nach dem verfügbaren Funktionsumfang und der jeweiligen Systemkonfiguration.
Fünf Jahre ohne zusätzliche Softwarekosten
Die Nutzung von Kanary ist beim Kauf eines PRAESIDIO® Fuel Cell für einen Zeitraum von fünf Jahren enthalten. Während dieser Zeit stehen die unterstützten digitalen Funktionen zur Kontrolle, Auswertung und Planung ohne zusätzliche Softwarekosten zur Verfügung.
Kunden erhalten somit neben dem Spender eine digitale Lösung, mit der sich die verfügbaren Gerätedaten übersichtlich darstellen lassen. Die Kombination aus Hardware und Software ergänzt bestehende Kontrollabläufe und schafft eine zusätzliche Grundlage für eine bedarfsgerechte Planung.
Weitere Vorteile vom PRAESIDIO® Fuel Cell
Der PRAESIDIO® Fuel Cell ist ein vom TÜV geprüfter und zertifizierter berührungsloser Desinfektionsmittelspender mit integrierter Brennstoffzelle. Die für den Betrieb benötigte Energie erzeugt der Spender selbst.
Die integrierte Brennstoffzelle wandelt einen sehr kleinen Anteil des Isopropanols durch einen kontrollierten elektrochemischen Prozess in elektrische Energie um. Diese Energie betreibt den Sensor und den Dosiermechanismus des Spenders. Es findet also keine Verbrennug, sondern ausschließlich eine chemische Reaktion statt. Batterien, Akkus oder ein Stromanschluss sind daher nicht erforderlich.

Dies reduziert den mit der Energieversorgung verbundenen Wartungsaufwand und ermöglicht eine weitgehend autarke Aufstellung. Weitere Merkmale sind das robuste Edelstahlgehäuse und die Verwendung von 1.000-ml-Standard-Euroflaschen.
Weitere Produktinformationen und technische Details finden Sie im OPHARDT Onlinekatalog.












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