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Winterzeit ist Grippezeit – schützen Sie jetzt Ihre Mitarbeiter

Grippe Saison ist gestartet

In den kalten Monaten steigen meist die Krankmeldungen von Mitarbeitern. In den letzten zwei Jahren dominierte gerade im Winter das Coronavirus, doch seit Oktober dieses Jahres hat auch die Grippewelle nach zweijähriger Pause wieder begonnen. Die erforderlichen Schutzmaßnahmen seitens der Pandemie hatte die Ausbreitung des Influenzavirus in den letzten Jahren eingedämmt. Das ist auch der Grund, warum Experten jetzt eine noch intensivere Ausbreitung erwarten. Doch was kann getan werden, um die Krankentage von Arbeitnehmern so gering wie möglich zu halten? Wie können sich Mitarbeiter effektiv schützen?

Grippewelle 2022

Seit 2016 befassen sich die Betriebskassen mit dem Krankenstand von Mitarbeitern. Die Entwicklung ist unauffällig – sogar im Jahr 2020 und somit im ersten Jahr der Corona-Pandemie. 2019 beliefen sich die Krankheitstage einschließlich Reha und Arbeitsunfällen auf 18,4 Kalendertage, 2020 sogar nur noch auf 18,2 Kalendertage.

Dazu ist zu betonen, dass fast zwei Drittel der Krankmeldungen nach spätestens zwei Wochen erledigt sind. Langfristige Erkrankungen machen demnach nur 10 Prozent der Krankheitsfälle aus. Jedoch beläuft sich die Genesungsdauer durchschnittlich auf fast vier Wochen und bringt somit betriebliche Herausforderungen mit sich.

In diesem Jahr hat das Robert-Koch-Institut rückblickend die letzte Oktoberwoche als Startmonat datiert. Vor allem bei Schulkindern wird das Influenzavirus nachgewiesen, aber auch in weiteren Altersgruppen tritt es auf.

Krankenstand von Mitarbeitern

Seit 2016 befassen sich die Betriebskassen mit dem Krankenstand von Mitarbeitern. Die Entwicklung ist unauffällig – sogar im Jahr 2020 und somit im ersten Jahr der Corona-Pandemie. 2019 beliefen sich die Krankheitstage einschließlich Reha und Arbeitsunfällen auf 18,4 Kalendertage, 2020 sogar nur noch auf 18,2 Kalendertage.

Dazu ist zu betonen, dass fast zwei Drittel der Krankmeldungen nach spätestens zwei Wochen erledigt sind. Langfristige Erkrankungen machen demnach nur 10 Prozent der Krankheitsfälle aus. Jedoch beläuft sich die Genesungsdauer durchschnittlich auf fast vier Wochen und bringt somit betriebliche Herausforderungen mit sich.

Besonders die Monatsstatistik zeigt, dass die Corona-Pandemie Spuren hinterlässt: Vor allem in den Wintermonaten ab Oktober steigt die Anzahl an Krankgemeldeten. Ab März schwächt die Kurve dann wieder ab.

Wenn ein Mitarbeiter krankgemeldet ist, zahlt der Arbeitgeber sechs Wochen lang das Gehalt weiter. Danach springt die Krankenkasse mit 70 % Gehaltsfortzahlung ein. Auch hier geht der langjährige Kostenanstieg weiter und beläuft sich im Jahr 2020 auf 74,3 Milliarden Euro.

So schützen Sie Ihre Mitarbeiter vor dem Influenzavirus

Die Grippewelle ist in vollem Gange – deshalb gilt es jetzt, Mitarbeiter vor einer Infektion zu schützen. Schon mit einfachen Maßnahmen kann ein erhöhter Krankenstand verhindert werden: Die einfachste und effektivste Maßnahme zum Schutz vor Infektionskrankheiten ist Händewaschen. Unzählige Studien weisen schon auf die Wichtigkeit von Händehygiene hin und gerade in der Grippesaison kann sie Mitarbeiter effektiv schützen. Dafür müssen Arbeitgeber entsprechende Möglichkeiten bereitstellen. Nicht nur an stark frequentierten Orten, wie beispielsweise Eingangsbereichen, ist eine Platzierung von einem Desinfektionsmittelspender sinnvoll, sondern auch die ständige Verfügbarkeit von Füllgut ist essenziell. Auch mit gründlichem Händewaschen lassen sich Keime erheblich reduzieren: Ein effektiver Vorgang dauert in der Regel 20 Sekunden. Als Orientierung kann man hier das zweimalige Summen des Happy-Birthday-Lieds nehmen.

Aber auch regelmäßiges Lüften, Spaziergänge in der Mittagspause zum Stärken der Abwehrkräfte oder das Angebot zur Grippeschutzimpfung sind einfache Maßnahmen, die gegen die Ausbreitung des Virus helfen.

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Quellen

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Influenza/FAQ_Liste.html;jsessionid=600B34B6EB45F40779733DD1ABB547BA.internet102

https://influenza.rki.de/Wochenberichte/2022_2023/2022-47.pdf

https://www.iwd.de/artikel/krankenstand-in-deutschland-498654/

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