Kundenerfahrungen

Herz-Jesu-Krankenhaus Münster-Hiltrup nutzt innovatives System

Über 40 intelligente Desinfektionsmittelspender messen das Hygieneverhalten auf einer Intensivstation. Mit dem Herz-Jesu Krankenhaus im westfälischen Münster setzt ein weiteres renommiertes Krankenhaus auf vollautomatisches Monitoring der Händehygiene zur effektiven Verbesserung der Compliance und Patientensicherheit.

Über 40 intelligente Desinfektionsmittelspender messen das Hygieneverhalten auf einer Intensivstation

Mit dem Herz-Jesu Krankenhaus im westfälischen Münster setzt ein weiteres renommiertes Krankenhaus auf vollautomatisches Monitoring der Händehygiene zur effektiven Verbesserung der Compliance und Patientensicherheit.

Seit September 2017 kommt das OPHARDT Hygiene Monitoring System® auf einer Intensivstation der Klinik zum Einsatz. Durch die Einführung des Systems stehen den Hygieneverantwortlichen über eine webbasierte Software kontinuierlich Daten zum Händehygieneverhalten zur Verfügung. Verbesserungspotentiale lassen sich zeitnah identifizieren und im Rahmen gezielter Schulungen umsetzen. Stationsweit kommen mehr als 40 Händedesinfektionsmittelspender zum Einsatz, die ihre Nutzungsdaten vollautomatisch und permanent erfassen.

Signalfarbe soll Aufmerksamkeit für Händehygiene erhöhen

Auf der Intensivstation werden insbesondere Beatmungspatienten und immungeschwächte Patienten behandelt. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die Hygiene. Dabei setzt die Klinik auf einen weiteren hygienefördernden Aspekt: Zur besseren Wahrnehmung sind alle WiFi-fähigen Spender mit einem auffälligen Gehäuse in Signalrot ausgestattet.

Positive Auswirkungen im klinischen Alltag

Astrid Gödel, Hygienefachkraft im Herz-Jesu-Krankenhaus Münster-Hiltrup, berichtet: „Seit Mitte September 2017 ermöglicht uns das Ophardt Hygiene Monitoring System® eine objektive und kontinuierliche Analyse der Händehygiene-Compliance des Personals. Zusätzlich erlaubt uns das System eine adäquate Beurteilung des Spenderstandortes.

Damit sind wir in der Lage, die tatsächliche Händehygiene-Compliance nach dem WHO-Modell – ohne Beobachter Bias oder Hawthorne-Effekt – innerhalb der Abteilung zu ermitteln und unsere Infektionsprävention nachhaltig und zielgerichtet zu verbessern.

In einem Zeitraum von nur vier Monaten konnte der Verbrauch von Händedesinfektionsmittel auf der Intensivstation des Herz-Jesu-Krankenhauses um 34 Prozent gesteigert werden. Dies ist auf eine Verbesserung der Hygiene-Compliance durch das System und der guten Sichtbarkeit der neuen Spender in leuchtend hellroter Signalfarbe zurückzuführen.“

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