Ophardt Washroom Monitoring System
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OPHARDT Hygiene stellt Produktneuheit vor: Das Monitoring-System für öffentliche Bereiche

Wie uns die Digitalisierung und intelligente Spenderlösungen helfen können, Leben zu retten.

Kaum ist die erste Welle der Corona-Pandemie in vielen Ländern vorbei, flammen die Neuinfektionen in anderen Teilen der Welt wieder verstärkt auf. Die Thematik Händehygiene ist spätestens durch Corona auch weit über den medizinischen Bereich hinaus für alle öffentlichen Bereiche unverzichtbar geworden. Wir werfen einen Blick in die Zukunft: Wie können wir eine flächendeckende Händehygiene gewährleisten und wie kann uns die Digitalisierung dabei helfen? OPHARDT Hygiene hat darauf eine Antwort: Das OPHARDT Washroom Monitoring System®, eine Produktneuheit, die ab Juli die Händehygiene in öffentlichen Bereichen revolutioniert.

Leben mit dem Virus

Juni 2020: Die Welt hat sich verändert und einige neue Gewohnheiten zum Schutz vor Infektionen haben sich in unseren Alltag integriert. Ein Handschlag zur Begrüßung kommt uns nicht mehr in den Sinn und auch ein gewisser Grundabstand zueinander gehört bereits zur Normalität. Aus dem bisherigen Wissen über die Viren selbst und auch aus den Verläufen vergangener Pandemien schlussfolgern die Wissenschaftler zum einen, dass die COVID-19-Pandemie „wahrscheinlich 18 bis 24 Monate“ andauern wird, bis eine sogenannte Herdenimmunität (eine Infektion von 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung) erreicht ist.[1]

Zum anderen erklärt Johann Ziehbur, dass sich die Immunität nach einer Erkrankung über die Jahre hinweg auch wieder verliert[2].

Johann Ziehbur, Leiter des Instituts für Medizinische Virologie an der Universität Gießen

In einem Punkt sind sich alle Wissenschaftler einig: Das Virus wird nicht mehr vollständig aus unserer Welt verschwinden.

Schutz vor Infektion als Alltagsroutine

Sars-CoV-2 wird genau wie die Influenza hauptsächlich über Tröpfcheninfektion und Aerosole verbreitet[3]. Es handelt sich hierbei um feinste Teilchen, die in unserer Umgebungsluft lauern. Kontakt- bzw. Schmierinfektionen stellen ebenfalls wichtige Übertragungswege für das neuartige Coronavirus dar. Eine regelmäßige Händehygiene ist somit nicht mehr nur länger für den medizinischen Bereich unerlässlich. Sie ist auch aus unserem Alltag und in allen öffentlichen Bereichen ein absolutes MUSS und wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausdrücklich empfohlen.

Basierend auf einer aktuellen WHO-Empfehlung vom 1. April 2020 sollten vor dem Eingang eines jeden öffentlichen oder privaten Geschäftsgebäudes, in allen Bereichen des Transportwesens, zu denen Flughäfen, Bahnhöfe und auch Seehäfen zählen, sowie in Bildungseinrichtungen sogenannte Händehygiene-Stationen aufgestellt werden. Während das Bewusstsein für die Bedeutung dieser praktizierten Maßnahmen mit dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie gewachsen ist, haben viele Einrichtungen jedoch große Mühe, die Voraussetzungen für die Händehygiene zu erfüllen und einen starken Infektionsschutz anzubieten[4]. Die Herausforderung besteht nicht nur aus der Erfüllung neuer Hygienerichtlinien und der Schaffung zusätzlicher Möglichkeiten der Händehygiene, sondern auch in der Koordination der zusätzlichen Spender und Hygienesäulen.

Das notwendige Werkzeug

Was benötigen wir also dazu, um uns weiterhin effektiv vor Infektionen zu schützen? Die Antwort lautet: Eine flächendeckende Möglichkeit zur Händehygiene und die zugehörige Software zur Steuerung der Spendersysteme.  

Im Jahr 2011 haben wir ein revolutionäres digitales Handhygiene-Monitoring System für das Gesundheitswesen eingeführt (OHMS®). Die OHMS-Software liefert den Hygieneverantwortlichen konkret umfassende Daten zur Händehygiene-Compliance des Klinikpersonals – sowohl aus qualitativer als auch aus quantitativer Sicht. Mit diesem Wissen werden gezielte Hygieneschulungen durchgeführt, Spenderlokationen optimiert und dem Personal wichtiges Feedback zum Händehygieneverhalten gegeben. Im Zusammenhang mit COVID-19 sind diese innovativen digitalen Systeme wichtiger denn je.

Die Waschräume der Zukunft

Außerhalb des Gesundheitswesens arbeiten wir seit 2015 an der Digitalisierung der Händehygiene in öffentlichen Bereichen und sind nun bereit, das OPHARDT Washroom Monitoring System® einzuführen. Wir haben das OWMS® entwickelt, um die Probleme im Zusammenhang mit Sauberkeitsstandards, Kosten und Produktivität mit oft fehlenden Fachkräften anzugehen. Dies ist besonders eine Frage der richtigen Planung. Unsere neue Software fügt der Reinigung vereinfachte, automatisierte Strukturen hinzu, um all dies zu erreichen. Während COVID-19 sehen wir, dass eine Vielzahl von Einrichtungen außerhalb des Gesundheitssektors Schwierigkeiten haben, die grundlegendsten Hygienerichtlinien zu erfüllen. Wie können sie in einer Zeit, in der jeder seine Hände wäscht und desinfiziert, garantieren, dass die Produkte zur Händehygiene immer verfügbar sind?

Die Waschräume müssen immer ausreichend ausgestattet sein, um sicherzustellen, dass die Gäste ihre Hände richtig reinigen und trocknen können. Darüber hinaus beunruhigt die drohende Gefahr einer staatlichen Gesetzgebung über Hygienestandards auch die Industrie, die kaum Möglichkeiten hat, diese zu dokumentieren. Mit dem OPHARDT Washroom Monitoring System® lässt sich all das erreichen – schnell und einfach.

Wir haben die perfekte Lösung entwickelt, die jeder Einrichtung garantiert, dass sie ihren Teil zur Einhaltung der Hygienestandards einhält – das OPHARDT Washroom Monitoring System® (OWMS).

Wenn Seifenspender mit uns sprechen

Alle Spender mit diesem System, sind mit einem intelligenten Smart Modul ausgestattet und melden ihren Bedarf via WiFi in Echtzeit. Erreicht nun ein Papierhandtuchspender einen kritischen Füllstand, erkennen das die Sensoren sofort und senden diese Information online an eine Basisstation, welche die Daten auf einen eigens eingerichteten Cloud-Speicher ablegt. So werden umfangreiche Daten über alle Waschraumspender zentralisiert gesammelt. Über eine App auf dem Tablet oder Smartphone können sich dann die Verantwortlichen über die einzelnen Füllstände informieren und so auch analysieren, welcher Waschraum wie stark besucht wird.

Die Spendersysteme senden ihre Daten in Echtzeit

Im Zusammenhang mit COVID-19 können diese Instrumente modifiziert werden, um ein Programm zur Infektionsprävention zu erstellen. Die Schwellenwerte für Desinfektionsmittelspender können so angepasst werden, dass die Nachfüllzyklen großzügiger gestaltet werden können. Vordefinierte Reinigungsprozesse für Einrichtungen können strenger definiert und über eine Aufgabenerfüllungsbestätigung des Personals auf den mobilen Endgeräten dokumentiert werden. Auch der Einkauf von Verbrauchsmaterialien kann überwacht und auf der Grundlage von Verhaltensänderungen bei deren Auftreten angepasst werden. In Kombination mit dem OHMS-System können Gesundheitseinrichtungen auch sicherstellen, dass sowohl das Hygieneverhalten des Gesundheitspersonals als auch die Leistung des Reinigungspersonals den höchsten Standards entsprechen.

Dieses aufregende und neue Softwareprogramm schließt sich offiziell unserer OIS-Produktreihe an. Freuen Sie sich auf viele weitere intelligente Produktentwicklungen, die wir in der Zukunft auf den Markt bringen werden. Insbesondere der Sektor für öffentliche Bereiche wird im 3. Quartal 2020 signifikant mehr an Bedeutung gewinnen.

Bleiben Sie dran für mehr. Because Hygiene matters – Break the Chain of Infection!

Quellennachweis:

[1] + [3] https://www.tagesspiegel.de/wissen/zwei-lange-jahre-voller-hoehen-und-tiefen-die-zweite-und-dritte-corona-welle-koennten-schlimmer-als-die-erste-werden/25800632.html

[2] https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-wie-sieht-die-zukunft-nach-dem-ausbruch-aus-a-4f1f91c6-eb02-4423-acbf-06fa25987914

 [4] https://news.ophardt.com/infektionsschutz-durch-haendehygiene

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