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25.000.000 gemessene Händedesinfektionen mit OHMS

Seit Dezember 2011 unterstützt das OPHARDT Hygiene Monitoring System® (OHMS) medizinische Einrichtungen bei der Analyse und Verbesserung des Händehygieneverhaltens. Nun registrierte das System die 25-millionste Händedesinfektion. Mittlerweile kommt es europaweit in mehr als 30 Kliniken zum Einsatz.

Seit über fünf Jahren arbeitet das Komplettsystem zur Analyse und Verbesserung des Händehygieneverhaltens zuverlässig im praktischen Einsatz

Seit Dezember 2011 unterstützt das OPHARDT Hygiene Monitoring System® (OHMS) medizinische Einrichtungen bei der Analyse und Verbesserung des Händehygieneverhaltens. Nun registrierte das System die 25-millionste Händedesinfektion. Mittlerweile kommt es europaweit in mehr als 30 Kliniken zum Einsatz.

Das Prinzip von OHMS: Intelligente Desinfektionsmittelspender (ingo-man® plus Weco) erfassen Lokation und Zeitpunkt jeder einzelnen Betätigung. Um auch qualitative Aussagen zum Händehygieneverhalten zu treffen, wird erfasst, ob die empfohlene Entnahmemenge von 3 ml pro Händedesinfektion appliziert wird.

Über eine webbasierte Software stehen Hygieneverantwortlichen eine Vielzahl praxisorientierter Auswertungsmöglichkeiten zur Verfügung. Schulungen und Trainingsmaßnahmen zur Verbesserung der Händehygiene können so zielgerichtet durchgeführt werden.

Einfache Integration, geringer Wartungsaufwand

Auf IT-Seite stellt das System nur geringe Anforderungen an die vorhandene Struktur in den jeweiligen Einrichtungen: So lässt sich in den Krankenhäusern die bereits vorhandene WLAN-Infrastruktur in der Regel problemlos auch für die Datenübertragung der Weco®-Desinfektionsmittelspender nutzen.

Ein besonderes Highlight: Die manuellen ingo-man plus® Weco Spendersysteme erzeugen die Energie zur Übertragung der Daten durch die Betätigung des Bedienhebels selbst. Ein Austausch von Batterien und der Einsatz zusätzlicher Stromquellen sind für den Betrieb nicht notwendig.

Positive Effekte auf die Behandlungsqualität

Der konkrete Nutzen von OHMS für Anwender und Patienten wurde im Rahmen einer Untersuchung an der BDH-Klinik in Greifswald in den Jahren 2013 und 2014 ermittelt. Über einen Zeitraum von 12 Monaten erfasste das System kontinuierlich den Händedesinfektionsmittelverbrauch und die exakten Entnahmemengen pro Desinfektion. Auf Basis der erhobenen Daten wurden in diesem Zeitraum gezielt Schulungen zur Verbesserung der Händehygiene durchgeführt.

Das Ergebnis: Nach Einführung von OHMS konnte der Verbrauch von Händedesinfektionsmittel und die Qualität der Händehygiene deutlich gesteigert werden. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum reduzierten sich die nosokomialen Infektionen pro Patiententag um 28 Prozent nach Systemeinführung. Außerdem fielen die Antibiotikabehandlungstage um 18 Prozent.

Zunehmende Bedeutung von elektronischen Messsystemen zur Händehygiene

„Die letzten Jahre zeigen ein zunehmendes Marktinteresse an intelligenten Lösungen zur Erfassung der Händehygiene. Seit Systemeinführung steigen unsere Installationen von Jahr zu Jahr an. Auch in den kommenden Jahren erwarten wir einen positiven Trend in dem Marktsegment.“ erläutert Hendrik Rosery, Head of Sales Hygiene Compliance Solutions”

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