Händehygiene auf der Neonatologie mit OPHARDT
Die patientennahe Spenderplatzierung verbessert den Infektionsschutz effektiv.
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Händehygiene auf der Neonatologie: Die Spenderplatzierung macht den Unterschied

Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Klinikum Westbrandenburg in Potsdam verbessert dank gut zugänglicher Händedesinfektionsmittelspender die Patientensicherheit und den Infektionsschutz auf der Neonatologie.

Auf der Neonatologie bedarf es höchster Hygienestandards. Denn das Immunsystem der Neu- bzw. Frühgeborenen ist noch nicht vollständig ausgebildet, sodass Krankheitserreger schnell Überhand gewinnen können und in der Folge für nosokomiale Infektionen verantwortlich sind. Die wohl wichtigste Präventionsmaßnahme nimmt in diesem Zusammenhang die hygienische Händedesinfektion ein, schließlich werden rund 80 Prozent aller Infektionskrankheiten durch die Hände übertragen.

Kein Wunder also, dass sich Krankenhäuser stets mit der weiteren Verbesserung der Händehygiene-Compliance auseinandersetzen – vor allem in hygienesensiblen Bereichen. Wie ein bereits gutes Hygienekonzept weiter optimiert werden kann, zeigt das Klinikum Westbrandenburg (KWB) am Standort in Potsdam.

Infektionen einen Schritt voraus

Im Zuge der Einführung neuer Inkubatoren auf der Neonatologie überlegten sich die Mitarbeiter der Station und die Hygieneverantwortlichen der Klinik, wie die Händehygiene an den „Point-of- Care“ gebracht werden kann – also in die direkte und unmittelbare Patientenumgebung. Immerhin erfolgen hier die meisten Händedesinfektionen.

Schnell fand die Einrichtung bei OPHARDT Hygiene eine passende Haltelösung für Desinfektionsmittelspender, die für Annett Lehmann, Hygienefachkraft in der Klinik, vor allem „gut zugänglich an den Inkubatoren angebracht werden sollten“, um Laufwege und Arbeitsfluss des Klinikpersonals nicht unnötig zu unterbrechen. Das war auch und ganz besonders eine Herzensangelegenheit der Neonatologie. Denn es gilt die Regel: je einfacher ein Desinfektionsmittelspender zu erreichen ist, desto eher wird er auch benutzt.

Die Händehygiene auf der Neonatologie mit OPHARDT.
Bringt die Händehygiene an den Point-of-Care: Der ingo-man plus Touchless mit Haltelösung.

Zusammen mit den Haltelösungen wurden gleich neue Händedesinfektionsmittelspender der Serie ingo-man® plus für die neonatologische Station beschafft, die komplett berührungsfrei in der Bedienung sind und somit den Hygienestandard des Krankenhauses zusätzlich optimieren. Weiterer Pluspunkt der Spender: Die geräuscharme Dosierung des Desinfektionsmittels führt dazu, dass die Neugeborenen aktiv vor einer unnötigen Lärmbelästigung geschützt werden. Auch die erschütterungsfreie Entnahme ist für die Ruhe der kleinen Patienten im Inkubator wichtig.

Insgesamt kommen neun neue sensorgesteuerte Desinfektionsspender samt Halterungen an den Inkubatoren zum Einsatz. Das Klinikum favorisiert als Gebindegröße die 1 Liter-Euroflasche, um die Nachfüllzyklen möglichst gering zu halten. Weitere günstig platzierte berührungslose Desinfektionsmittelspender ergänzen die Händehygiene-Infrastruktur auf der Neonatologie.

Saubere Hände, zufriedene Gesichter

Die Rückmeldungen von den Mitarbeitern der Neonatologie zu den neuen Haltelösungen und Händedesinfektionsmittelspendern ließen nicht lange auf sich warten und sind Hygienefachkraft Annett Lehmann zufolge, als „durchweg positiv“ zu bewerten.

In der Folge hat sich die Neonatologie des KWB dazu entschieden, weitere berührungslose Desinfektionsmittelspender und Haltelösungen der bekannten ingo-man® plus Serie einzuführen. Mit Blick in die Zukunft sieht sich die Station mit 20 Planbetten in Sachen Händehygiene bestens aufgestellt, um die jährlich etwa 300 Patienten optimal zu versorgen.

Die Rückmeldungen von der Station zu den Desinfektionsmittelspendern und Haltesystemen sind durchweg positiv.

Annett Lehmann, Hygienefachkraft am KWB

Ein herzliches Dankeschön an den ganzen Bereich der Neonatologie im Klinikum Westbrandenburg und insbesondere Frau Katrin Woeckener und Herrn OA Dr. med. Szekessy für die tolle Unterstützung.


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